Das Kinderzimmer im Puppenhaus ist das Zimmer der kleinen Bewohner. Hier schläft das Puppenkind, spielt, liest und träumt. Es ist das bunteste Zimmer im Haus, das unordentlichste und das lebendigste. Und oft das, das Kinder am liebsten einrichten und immer wieder umgestalten. Während das Wohnzimmer ordentlich bleibt und die Küche immer aufgeräumt aussieht, darf das Kinderzimmer im Puppenhaus Chaos haben. Spielzeug auf dem Boden, Bücher schief im Regal, eine Decke, die halb herunterhängt. Das ist kein Fehler. Das ist Realismus.
Ein gut eingerichtetes Kinderzimmer im Puppenhaus erzählt eine Geschichte. Man sieht sofort, wer hier wohnt. Ob ein kleines Mädchen mit Puppen und Büchern oder ein kleiner Junge mit Bausteinen und Autos. Das Zimmer ist der Spiegel seines Bewohners. Und das Kind, das dieses Zimmer einrichtet, entscheidet selbst, wer der Bewohner ist und was er mag. Das ist eine der schönsten Freiheiten, die das Puppenhaus bietet.
Was gehört ins Kinderzimmer im Puppenhaus?
Inhalt:
Ein vollständiges Kinderzimmer im Puppenhaus hat einige unverzichtbare Grundmöbel und dann viele individuelle Details, die es zu dem Zimmer machen, das es ist. Die Grundausstattung ist bei allen Stilen ähnlich, die Details machen den Unterschied.
- Kinderbett: Das wichtigste Möbelstück. Ob Gitterbett für das Puppenbaby, ein normales Einzelbett oder ein Hochbett mit Leiter, das Bett bestimmt die Größe und den Charakter des gesamten Zimmers. Ein Himmelbett mit Baldachin macht dasselbe Zimmer zu etwas völlig anderem als ein einfaches Holzbett.
- Schrank oder Kommode: Für die Kleidung der kleinen Bewohner. Mit aufklappbarer Tür und Kleiderstange oder mit Schubladen. Manche Modelle haben sogar winzige Kleidungsstücke zum Aufhängen dabei.
- Spielzeug: Miniaturspielzeug im Kinderzimmer macht es sofort lebendig. Kleine Bausteine, winzige Puppen, ein Puppenwagen in der Ecke, ein Teddy auf dem Bett. Spielzeug auf dem Boden zeigt, dass hier tatsächlich gespielt wird.
- Bücherregal: Mit Miniaturbüchern gefüllt. Bunte Rücken, verschiedene Größen. Ein Bücherregal im Kinderzimmer gibt dem Raum Charakter und Tiefe und verrät, was der kleine Bewohner gerne liest.
- Tisch und Stuhl: Zum Malen, Basteln und Spielen. Ein kleiner Kindertisch mit einem oder zwei Stühlen in Kindergröße, darauf ein aufgeschlagenes Buch oder Malutensilien.
- Teppich: Bunt, gemustert, weich. Ein Teppich auf dem Boden macht das Kinderzimmer sofort gemütlicher und grenzt verschiedene Bereiche voneinander ab.
- Lampe: Eine Nachttischlampe oder eine bunte Deckenlampe. Im Kinderzimmer darf die Lampe auch mal eine lustige Form haben, ein Stern, ein Tier, eine Rakete.
Verschiedene Stile für das Kinderzimmer im Puppenhaus
Das Kinderzimmer lässt sich in vielen verschiedenen Stilen einrichten. Jeder Stil erzählt eine andere Geschichte und gibt dem Zimmer einen eigenen Charakter.
Klassisches Kinderzimmer
Helles Holz, Pastellfarben, ein Bett mit Baldachin, ein weißes Regal mit bunten Büchern. Zeitlos und schön, passt zu fast jedem Puppenhausstil. Das klassische Kinderzimmer ist warm und einladend und wirkt nie überladen. Ein kleiner Teddybär auf dem Bett, ein Bücherregal mit bunten Rücken, ein Teppich mit sanftem Muster. Nichts Spektakuläres, aber alles stimmt.
Modernes Kinderzimmer
Klare Formen, leuchtende Farben, ein Hochbett mit Schreibtisch darunter. Für ältere Kinder im Puppenhaus, die schon zur Schule gehen. Unter dem Hochbett gibt es einen kleinen Schreibtisch mit Stuhl, ein Regal mit Büchern und Schulutensilien. Auf dem Schreibtisch liegt ein aufgeschlagenes Heft, vielleicht ein winziger Bleistift daneben. Das moderne Kinderzimmer ist das Zimmer eines Kindes, das die Welt entdeckt.
Babyzimmer
Gitterbett, Wickelkommode, Schaukelstuhl für die Eltern, ein Mobile über dem Bett. Das Babyzimmer im Puppenhaus ist besonders zart und macht das Haus vollständiger. Eine Wolldecke im Gitterbett, ein kleines Kissen, ein Strampler auf der Kommode. Der Schaukelstuhl daneben, mit einem Buch auf der Armlehne. Hier wird das jüngste Mitglied der Puppenfamilie umsorgt.
Abenteuerzimmer
Ein Hochbett als Piratenschiff, Sterne an der Decke, Bücher über Abenteuer und Entdecker. Ein Fernrohr auf dem Fensterbrett, eine Weltkarte an der Wand, ein Kompass auf dem Schreibtisch. Für das abenteuerlustigen Kind im Puppenhaus, das noch Großes vorhat.
Mädchenzimmer im Märchenstil
Ein Himmelbett in Rosa oder Weiß, Vorhänge aus Spitze, eine Kommode mit einem kleinen Spiegel, Puppen auf dem Regal. Auf dem Boden eine Puppenstube in der Puppenstube. Kleine Prinzessinnenkronen aus Papier, ein Zauberstab aus Draht, ein Kleid auf dem Kleiderbügel. Das Zimmer eines Kindes, das von Märchen träumt.
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- 1 Bett in Hausform mit 1 Kissen und 1 Decke, 1 Gästebett...
- Das Puppenhausmöbel-Set fördert spielerisch die...
- Durch das Einrichten des Spielzimmers und durch das...
- Hochbett: ca. 15 x 6 x 13 cm
- KOMPLETTES SET aus 12 Teilen: Babybett, Wickelkommode und...
- HOCHWERTIGES MATERIAL: Hergestellt aus robustem Holz und...
- FÖRDERND: Schult Fantasie, Kreativität und Sozialverhalten...
- ALTERSEMPFEHLUNG: Geeignet für Kinder ab 3 Jahren.
- Kompatibel mit allen goki-Puppenhäusern.
Das Kinderzimmer nach Altersgruppen einrichten
Das Kinderzimmer im Puppenhaus verändert sich mit dem Alter des Bewohners. Das macht es zu einem Zimmer, das nie fertig ist und immer wieder neu gestaltet werden kann.
Für ein Puppenbaby ab etwa einem Jahr: Gitterbett, Wickelkommode, Mobile, Schaukelstuhl. Alles in hellen, beruhigenden Farben. Das Zimmer ist ordentlich, es gibt kaum Spielzeug auf dem Boden, dafür umso mehr liebevolle Details wie Kuscheltiere und Decken.
Für ein Puppenkleinkind zwischen zwei und vier Jahren: Ein normales Kinderbett hat das Gitterbett abgelöst, auf dem Boden liegt Spielzeug, Bausteine und Autos oder Puppen. Ein kleiner Tisch mit Malutensilien, ein Bücherregal mit ersten Bilderbüchern. Das Zimmer ist bunter, lebhafter, unordentlicher.
Für ein älteres Puppenkind ab sechs Jahren: Das Hochbett mit Schreibtisch darunter, Schulbücher im Regal, ein Kalender an der Wand. Das Spielzeug auf dem Boden ist weniger, aber spezifischer. Vielleicht eine Kugelbahn in der Ecke oder eine Puppenküche neben dem Schrank. Das Zimmer eines Kindes, das die Schule kennt und seine eigene Welt gestaltet.
Kinderzimmer selbst gestalten
Das Kinderzimmer im Puppenhaus lässt sich wunderbar selbst einrichten, auch ohne teures Zubehör. Viele der schönsten Details kosten kaum etwas.
- Wände gestaltenBunte Tapete aus Geschenkpapier einkleben oder die Wände mit Farbe streichen. Wandsticker aus Papier ausschneiden und aufkleben: Sterne, Tiere, Wolken. Über dem Bett ein kleines Bild in einem selbst gebastelten Rahmen.
- Boden gestaltenEinen bunten Teppich aus Filz zuschneiden und ausschneiden. Ein Holzoptik-Papier als Parkettboden einkleben. Oder die natürliche Holzoberfläche des Puppenhauses belassen und einen kleinen Läufer auflegen.
- Möbel platzierenDas Bett an die Wand, Schrank daneben, Tisch mit Stuhl am Fenster. Spielzeug auf dem Boden verteilen, Bücher ins Regal, Teddy aufs Bett. Nicht zu ordentlich, das wirkt lebendiger.
- Details einbringenEin Mobile aus Papier über dem Bett, kleine Bilder an der Wand, eine Lichterkette am Fenster, ein Schachbrettmuster auf dem Teppich. Details machen den Unterschied zwischen einem leeren Raum und einem echten Kinderzimmer.
- Miniaturspielzeug platzierenWinzige Bausteine in einer Ecke aufgestapelt, ein kleiner Puppenwagen neben dem Schrank, ein Teddy auf dem Kissen. Spielzeug im Kinderzimmer zeigt, dass hier wirklich gelebt wird.
Worauf sollte man beim Kauf von Kinderzimmer-Möbeln achten?
- Maßstab: Im Maßstab 1:12 ist ein Kinderbett etwa 7 bis 8 cm lang. Vor dem Kauf die Zimmermaße prüfen und sicherstellen, dass alle Möbel hineinpassen.
- Material: Holz ist langlebiger und robuster, Kunststoff günstiger. Auf schadstoffgeprüfte Materialien achten, CE-Kennzeichnung und GS-Siegel beachten.
- Lieferumfang: Sind Spielzeug, Bettwäsche und Accessoires dabei? Das macht einen großen Unterschied für den ersten Eindruck des Zimmers.
- Stil: Passt das Kinderzimmer zum Rest des Hauses? Moderne Möbel in einem viktorianischen Haus wirken deplatziert.
- Altersangabe: Viele Sets haben kleine Teile und sind erst ab 5 oder 6 Jahren geeignet. Für jüngere Kinder größere, robustere Möbel wählen.
Das Zimmer, das immer anders aussieht
Das Kinderzimmer im Puppenhaus ist das Zimmer, das sich am häufigsten verändert. Heute steht das Bett links, morgen rechts. Heute ist es ein Mädchenzimmer, morgen ein Abenteurerzimmer. Heute wohnt ein Baby drin, nächste Woche ein Schulkind. Das Kind, das dieses Zimmer einrichtet, übt dabei etwas Wichtiges: die Welt nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Zu entscheiden, was wo hingehört. Zu ausprobieren und wieder umzuräumen. Das Kinderzimmer im Puppenhaus ist ein Labor. Ein Labor für das eigene Leben. Wer nach weiteren Einrichtungsideen sucht, findet bei den Lampen für Puppenhaus die passende Beleuchtung und beim Puppenhaus Badezimmer Ideen für den Nebenraum.
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